Lassen Sie sich nicht von einer unterdrückten Telefonnummer belästigen!

Lassen Sie sich nicht von einer unterdrückten Telefonnummer belästigen!

Das Telefon klingelt oder vibriert malwieder. Wer will denn jetzt schon wieder was von mir? Wer stört? Das ist bestimmt... Ähnliche Reaktionen in Abhängigkeit von unserer momentanen Stimmung sind wahrscheinlich jedem von uns bekannt. Darauf folgt meist ein flüchtiger oder ein etwas intensiverer Blick auf das Display eines mehr oder minder smarten Geräts, von dem manche Unglückliche sogar abhängig sind. Meistens befriedigt das Display unseres Mobiltelefons die Neugierde sofort und wir können uns somit entscheiden, ob wir das Gespräch mit der jeweiligen Person annehmen oder zu der Taste mit dem roten Symbol greifen. Eine kompliziertere Entscheidung wird manchmal im Falle einer Nummer notwendig, die wir nicht im Speicher von Handy oder SIM-Karte abgelegt haben. Vielleicht kennen Sie aus Ihrem Bekanntenkreis sogar jemanden, der bei unbekannten Nummern generell nicht abnimmt.

Bei unbekannter Nummer Anruf annehmen oder nicht?

Einerseits kann es in der heutigen Welt des Informationsüberflusses und der Überflutung mit Werbeangeboten als ein rationales Mittel zurUnterscheidung zwischen wichtigenund unwichtigen Nachrichten erscheinen, nichtsdestotrotz wissen wir im Voraus nie zuverlässig, ob wir auf diese Weise nicht doch ein Gespräch verpassen, das wir uns nicht entgehen lassen wollten. Zudem kann sich, wer sein Telefon sowohl privat als auch für die Arbeit verwendet, kaum erlauben, generell Anrufe von Personen (Kunden, Mitarbeiter, Amt, ...) zu ignorieren, deren Telefonnummer er nicht gespeichert hat, oder die vielleicht von einer anderen Nummer aus anrufen.

Wenn das Display nicht weiterhilft

Bleiben wir jedoch bei der allgemein wahrscheinlich selteneren Situation, die jedoch umso größere Probleme und Unannehmlichkeiten verursachen kann. Es kann nämlich geschehen, dass auf dem Display weder ein Name noch eine Telefonnummer erscheint. Stattdessen erhalten wir eine Meldung des Typs: „Nummer unterdrückt", „keine ID", „privat" oder etwas Ähnliches. In manchen Fällen ist dem Anrufer nicht bewusst, dass er in seinem Telefon die Funktion aktiviert hat, die verhindert, dass dem Angerufenen seine Telefonnummer angezeigt wird. In den meisten Fällen unterdrückt der Anrufer seine Telefonnummer jedoch aus einer bestimmten Absicht heraus. Was genau möchte er damit erreichen? Wie kann man sich eventuell dagegen wehren? Was tun, wenn uns jemand auf diese Weise tatsächlich verfolgt?

Motivationen für die Unterdrückung der Telefonnummer

Wie bereits angedeutet, ist es nicht nötig, sich bei jedem eingehenden Anruf von einer sogenannten unterdrückten Nummer von vornherein zu beunruhigen. Es ist jedoch mit Sicherheit Vorsicht geboten und außer unschuldigen Fällen (manchen Menschen kommt es witzig vor, seine Freunde oder Bekannten durch einen Anrufmitunterdrückter Nummer zu überraschen), logischen Fällen (es ist begreifbar, warum zum Beispiel die Polizei diese Funktion nutzt), oder zufälligen Fällen (ist Ihnen auch schon einmal jemand untergekommen, der mitunterdrückter Nummer anrief ohne es zu wissen?) existiert eine Reihe potentiell gefährlicher Motive, warum der Anrufer nicht möchte, dass der Angerufene sieht, wer ihn anruft. Das Ziel des Artikels ist es nicht, Angst zu schüren, dennoch bieten sich in diesem Zusammenhang mehrere Modellsituationen an, wo die Nutzung der Funktion einerunterdrückten Nummer, am häufigsten von einer anonymen Prepaid-Karte aus, ein willkommenes Mittel für die Ausübung einer belästigenden oder sogar gesetzeswidrigen Handlung ist, so wie etwa im Falle von Stalking –einer systematischen Belästigung, die nicht selten gerade mit Hilfe verschiedener Kommunikationstechnologien verübt wird und mit Schikanierungen, Drohungen, Erpressung, Verfolgung und Ähnlichem einhergeht. Obgleich es heute modern ist zu sagen, dass jede Erfahrung eine gute ist, ist wohl niemand von uns daran interessiert, das Opfer von zum Beispiel Telefon-Stalking zu werden, und wenn es schon zu so etwas kommt, sollte sich jeder darum bemühen, jede gesetzliche Möglichkeit zu nutzen, damit aus der (schon ohnehin zermürbenden und stressigen) Unannehmlichkeit nicht etwas noch Schlimmeres wird. Welche Vorkehrungen oder Lösungen bieten sich, neben allgemeineren Ratschlägen wie dem Ignorieren und der Prävention, an?

Hilft uns der Netzbetreiber?

Manchen von uns würde es bestimmt einfallen, sich mit Vertrauen und Hoffnung auf eine kompromisslose Lösung der unerwünschten Situation an seinen Telefonanbieter, also den Netzbetreiber zu wenden. JederNetzbetreiber hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle mit seinen Kunden behandelt und verfügt somit über ausgearbeitete Maßnahmen sowie technische Mittel, um dem terrorisierten Kunden zu helfen. Leider ist es in der Praxis erwartungsgemäß nicht ganz so einfach und selbstlösend. Es kann vorkommen, dass der Netzbetreiber den Kunden direkt an die Polizei verweist. Wenn er mehr Glück hat, wird ihm eine Leistung angeboten, deren Ziel vereinfacht gesagt die Identifizierung der unterdrückten Nummer ist, von der aus man belästigt wird. Hierdurch können Sie also, wohlbemerkt gegen Gebühr, an die Telefonnummer sowie die persönlichen Daten des jeweiligen Stalkers gelangen. An dieser Stelle endet jedoch die Hilfe des Netzbetreibers. Danach liegt es an uns, wie wir mit der Sache weiter umgehen, wobei es natürlich empfehlenswert sein kann, sich an die Polizei zu wenden. Naheliegend ist auch,eine Blockierung der problematischen Telefonnummer als eine willkommene Hilfe anzusehen. Laut verfügbarer Quellen ermöglicht dies jedoch keiner der Netzbetreiber.

Hilft uns die Polizei?

Des Weiterenkann man den Fall, wie bereits erwähnt, bei der Polizei melden. In diesem Zusammenhang lässt sich schwer das Spektrum und die Wirksamkeit einzelner Methoden bewerten, welche der Polizei zur Verfügung stehen,um einen Telefonstalker ausfindig zu machen und ihm anschließende eine strafrechtliche Handlung nachzuweisen, da sich die Polizei aus taktischen Gründen mit ihrem Know-How nicht offen rühmen wird. Aus Laiensicht kann jedoch angenommen werden, dass es in solchen Fällen nicht ganz einfach ist, vorab die Schwere des Vergehens abzuschätzen, wobei der Untersuchungoffensichtlichbei einem Verdacht auf ein Vergehen einerseits und eine Straftat andererseits unterschiedliche Aufmerksamkeit gewidmet wird. Und viele Menschen möchten sich danneben nichtan die Polizei wenden, da sieBedenken haben, dass ihre Situation unterschätzt wird.

Wie wäre es mit einer mobilen Anwendung?

So viel also zur Hilfe von außen, also von Seiten des Netzbetreibers und gegebenenfalls der Polizei. Für manche mag es überraschend sein, dass auch das Downloaden einer zu diesem Zweck entwickelten mobilen App nicht die richtige Lösung darstellt, da die einen Betriebssystemhersteller solche Dienste verbieten oder diese bei anderen Herstellern nicht allzu funktionell sind. Kommt es Ihnen auch so vor, dass es schon zu viele schlechte Nachrichten im Zusammenhang mit diesem Thema gab? Können wir uns also irgendwie effektiv und geschickt selbst helfen? Die Antwort lautet: definitiv ja!

Smarte Diktafone, wirksame Lösung

Ein wirksamer Helfer im Kampf gegenbelästigende Telefonkontakte sind speziell entwickelte Diktafone, welche Gespräche beim Telefonieren aufzeichnen. Die Aufzeichnung des betreffenden Gesprächs kann so als wertvolles und unersetzliches Beweismaterial dienen, und das besonders im Falle von Drohungen, Verfolgung, Korruption oder einer anderen rechtswidrig erscheinenden Handlungen. Der Anwendungsbereich des Diktafons MQ-U2 aus dem Angebot unseres Internetshops ist zudem noch vielfältiger und muss nicht allein demAufdecken von Straftätern und der Beweisaufnahme dienen. Es kann etwa auch zur Archivierung von Aufzeichnungen oder einer wichtigen Verhandlung genutzt werden, von der anschließend ein Protokoll erstellt werden muss. Ganz unkompliziert zu bedienen. Eine weitere gute Nachricht ist, dass diese speziellen Diktafone praktisch keine Ansprüche an die technische Gewandtheit ihrer Nutzer stellen. Zum Aufnehmen eines Telefongesprächs genügt es, das Diktafon am Mobiltelefon anzubringen und es mittels des sog. ´Jacks´, also eines Steckers der üblichsten Variante 3,5 mm anzuschließen. Die Aufzeichnung wird mit einem einzigen Handgriff aktiviert. Ein preislich akzeptables Gerät kann neben seiner Primärfunktion auch weitere Vorzüge bieten. Erwähnenswert istvor allem die lange Batteriestandzeit, welche eine Aufnahme von bis zu 20 Stunden ermöglicht. Außerdem setzt das Diktafon MQ-U2 nicht nur auf hohe Tonqualität (64 kbit/s), sondern auch auf die hohe Verarbeitungsqualität und die technische Fortschrittlichkeit südkoreanischerProdukte. Interessant ist auch die Funktion der Geräuschdetektion, bei welcher das Gerät nur dann beginnt aufzunehmen,wenn Geräusche in seiner Umgebung auftreten. Außer dem Gerät MQ-U2 finden Sie in unserem Angebot auch noch weitere interessante Minidiktafone, welche Ihre Aufmerksamkeit verdienen.

Schutz der Privatsphäre? Vertrauen wir nicht auf Andere!

Wir haben nur eine Privatsphäre und belästigende Telefongespräche können sie uns wirklich grundlegend stören. Das vorgestellte spezialisierte Diktafon, das primär für die Aufnahme von Gesprächen vorgesehen ist, ist somit eine erschwingliche und nützliche Neuheit insbesondere für diejenigen, die sich bewusst sind, dass Privatsphäre nicht so selbstverständlich ist, wie es bei gewöhnlichen Personen, die nicht durch die Medien bekannt sind, auf den ersten Blick erscheinen mag.

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